Fahrschulwechsel

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Manch Trennung ist unvermeidlich!

FahrschulwechselEs prüfe wer sich bindet, ob sich nicht noch etwas Besseres findet. Diese alte Volksweisheit bezieht sich zunächst auf partnerschaftliche Bindungen. Im übertragenen Sinne hat der Ausspruch jedoch für viele Lebensschritte seine Gültigkeit. Wann immer Menschen mit der Unterstützung einer Dienstleistung etwas lernen möchten, sollte das Angebot kritisch unter die Lupe genommen werden. Das gilt auch für die Wahl der Fahrschule. Selbst wenn die Qualität zuvor gewissenhaft geprüft wurde, kann sich die Entscheidung allerdings als falsch erweisen. Generelle Mängel sind dabei genauso denkbar wie persönliche Ungereimtheiten. Tritt dieser Fall ein, stellt sich für unzufriedene Fahrschüler die Frage: Was nun?

Agieren ist besser als Arrangieren und Debattieren

Die modernen Social Media offenbaren: Unzufriedenheit mit der Ausbildung am Steuer ist keine Seltenheit. Ausführlich und emotional wird in Foren diskutiert und nach Rat gesucht. Auch in reellen Kommunikationen spielt das Thema eine Rolle. Keine Frage: Der zwischenmenschliche Austausch ist bedeutend. Es führt aber nicht zu Verbesserungen, ausufernd Energie in die Unmutsbekundung zu investieren. Anstatt eine schlechte Erfahrung nach der anderen seitenlang zu referieren, sollten unzufriedene Schüler das Problem sachlich angehen. Langes Hadern mit der Realität zerrt an den Nerven und am Portemonnaie. Im ersten Schritt sollten die Gründe konkret in Stichworte gefasst werden. Gleich anschließend sind rational die Ursachen zu erfassen. Beide Überlegungen zusammen ergeben die Quintessenz für die Problemlösung, die von einem klärenden Gespräch bis hin zum umgehenden Fahrschulwechsel reichen kann.

Strategien bei Unzufriedenheit mit dem Fahrunterricht

Sobald sich Unverständnis hinsichtlich der Erfolgserlebnisse oder dem pädagogischen Stil auftut, ist ein kommunikativer Austausch anzuraten. Nicht selten können Zweifel ausgeräumt oder die persönlichen Wünsche der Lernenden einbezogen werden. Jeder Mensch hat seine ganz eigene Persönlichkeit, das betrifft auch das Lernen und Lehren. Selbst exzellente Lehrkräfte sind keine Hellseher. Nicht immer offenbaren sich die Charakteristika eines Schülers. Während die einen für einen Scherz im peinlichen Moment dankbar sind, fühlen sich die anderen gekränkt. Manche Erdenbürger kommen voran, wenn Sie sich in Sicherheit wiegen. Andere wachsen nur mit einem gewissen Maß an Herausforderungen. Werden Bedenken offen auf den Tisch gelegt, kann die Lehrstrategie angepasst oder ein konstruktiver Lehrerwechsel vorgenommen werden.

Disharmonie steht dem Lernen im Weg

Die personelle Konstellation ist ein gutes Stichwort. Bereits in der Grundschule zeigt sich deutlich: Das Engagement der Lerner und die Kompetenz der Lehrkraft stoßen an Grenzen, wenn die Chemie nicht stimmt. Nicht alle Menschen sind sich spontan sympathisch. Fehlende Sympathie steht dem Vertrauen im Weg, dass für eine pädagogische Erfolgsgeschichte unverzichtbar ist. Ein ungutes Gefühl oder stetig dicke Luft reichen aus, um sich innerhalb oder jenseits der gewählten Fahrschule neu zu orientieren. Daraus ergibt sich auch diese Erkenntnis: Es ist letztlich unwesentlich, die Kompetenz eines Fahrlehrers zu hinterfragen oder zu diskutieren. Wesentlich ist nur die Frage: Handelt es sich um den richtigen Unterrichtspartner für einen selbst?

Begründetes Misstrauen in Ehrlichkeit und Kompetenz

In der freien Marktwirtschaft sind nicht nur Gutmenschen unterwegs. Wenn es ums Geschäft geht, schrecken manche Schlawiner vor nichts zurück. Unkundige lassen sich ihre Inkompetenz teuer bezahlen. Ausgefuchste ziehen den Schützlingen mit Trick und List einige Euros mehr als notwendig aus der Tasche. Sobald sich dieser Verdacht erhärtet, ist ein kurzer Prozess der besonnenen Art anzuraten.

Tipps für den durchdachten Fahrschulwechsel

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